01. Februar 2014

Teilnehmer: Dänu, Tom, Märu

Infolge des schlecht prophezeiten Wetters änderten wir unsere Pläne kurzerhand und besuchten anstatt der Areuseschlucht die gute, alte Taubenlochschlucht vor den Toren Biels. Nach der üblichen Einkaufstour beim Bahnhof, liessen wir uns vom Bus direkt vor den Schluchteneingang eskortieren.

Während dem Spaziergang sammelten wir eifrig Feuerholz, da Tom ein Feuer versprochen hatte, welches sogar die Götter zur Kenntnis nehmen müssen. Gesagt getan und nach ca. 2 Stunden war dann die Glut heiss genug um auch das nasse und morsche Holz in einen chemischen Vorgang der CO2-Produktion zu zwingen.

Nach einem durchaus exquisiten Gaumenschmaus, durch den Grillmeister höchstpersönlich auf dem Rost zubereitet, war noch der obligate „Spaziergang“ angesagt. Diesbezüglich wählte man nicht gerade den einfachsten, dafür den direktesten Weg zur alten, nicht mehr gebrauchten Hauptstrasse (Biel – Frinvillier). Weiter ging es ein paar alte, rostige Metallsprossen bergauf, bis wir das Ziel, einen exponierten Aussichtspunkt, erreichten. Auf Diesem konnte man eine super Sicht auf die Taubenlochschlucht geniessen.

Wieder zurück beim Feuer, erleichterte der einsetzende Regen die Entscheidung uns in eine kleine Grotte in Deckung zu begeben. Da es mittlerweile auch dunkel geworden ist, leuchteten wir den heimeligen Unterschlupf mit unseren selbstgebauten Fackeln schön aus. Als dann Diese alle abgebrannt waren, zückten wir doch noch unser künstliches Licht in Form einer Stirnlampe und begaben uns auf den Rückweg.

Es war wieder einmal ein toller Naturtrip und vor allem ein gelungener Startschuss in Jahr 2014!

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